Skip to main content
Nach jedem Speichern eines Assistenten startet im Hintergrund eine Compliance-Prüfung über das Plattform-AI-Gateway. System-Prompt, Begrüßung, Flow-Anweisungen, Identität für Call-Screening und das Transkript einer Audio-Begrüßung werden dabei als nicht vertrauenswürdiger Inhalt bewertet.

Wann ein Assistent gesperrt wird

Ein Assistent wird nur bei konkretem Betrugs- oder Missbrauchsrisiko gesperrt: Impersonation Dritter (Bank, Behörde, fremde Marke), Caller-ID-Spoofing, Credential-Diebstahl oder vergleichbare Scam-Absicht. Abweichungen zwischen Greeting und Prompt, Namensdifferenzen, fehlende KI-Offenlegung, Sprachwechsel und gewöhnliche Business-Personas sind keine Sperrgründe. Gesperrte Assistenten können keine Telefon- oder WhatsApp-Anrufe, Web-Calls, Web-Chats, automatischen Messaging-/E-Mail-Antworten oder über API v1/MCP gestarteten Anrufe bearbeiten.

Bearbeiten und erneut prüfen

Entferne die beanstandete Formulierung aus Prompt oder Begrüßung und speichere. Der neue Scan startet sofort; zusätzlich übernimmt ein Minuten-Sweep liegengebliebene Prüfungen. Ist der neue Snapshot sauber, wird der Assistent automatisch freigegeben und erhält seinen vorherigen Aktivstatus zurück. Alte Scan-Ergebnisse werden nie auf neuere Inhalte angewendet. Nach einer Ablehnung kann der Inhalt geändert und erneut geprüft werden.

Manuelle Prüfung anfordern

Wähle im Assistenten-Editor Manuelle Prüfung anfordern und begründe die Freigabe. Plattform-Administratoren werden per E-Mail benachrichtigt und sehen den exakten Prompt-Snapshot, Fundstellen, Score, Scan-Verlauf und deine Begründung. Verfügbar sind außerdem:
  • GET /assistants/{id}/compliance-review
  • POST /assistants/{id}/compliance-review mit { "reason": "..." }
  • die MCP-Tools get_assistant_compliance_review und request_assistant_compliance_review
Eine manuelle Freigabe gilt nur für den exakt geprüften Snapshot. Wurde der Assistent inzwischen geändert, wird die veraltete Entscheidung abgewiesen.